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Unabhängigkeitserklärung Kisors.

Die Kisor Zwillinge, Alpha und Beta, erklären ihre Unabhängigkeit vom Interianischen Imperium. Kisor gibt offiziell den Status als Regionalzentrum auf. Fast 1800 Jahre war Kisor Teil des Imperiums gewesen. 1100 Jahre sogar als Regionalzentrum und damit die lokale Ordnungsmacht.

Faktisch endet der Einfluss des Imperiums schon 100 Jahre vorher. Um 2500 zieht sich das Imperium auf einen Kernbereich zurück. Dort ist es aber noch sehr aktiv, wirtschaftlich und militärisch stark. Es regiert die Peripherie indirekt durch die Regionalzentren. Das ist eine Folge des langen dynastischen Ringens im Herz des Imperiums.

Über die nächsten 100 Jahre bis 2600 wird der Kontakt des Zentrums zur Peripherie immer schwächer. Schon ab 2620 erklären sich viele andere Regionalzentren für unabhängig. In Kisors Bereich erneuert Interia seine Präsenz mit der Kelrec-Intervention 2650. Die Intervention ist zwar die letzte große Flottenaktion des Imperiums. Sie sorgt aber dafür, dass der Einfluss des Imperiums in Kisors Sektor länger währt, als in den anderen Randbereichen. Trotzdem wird auch Kisors Sektor um 2700 praktisch aufgegeben. Der interianische Regent wird 2693 zurück gerufen. Die Tributzahlungen enden 2725 als Kisor herausfindet, dass das zuständige Hauptzentrum, wo man über ein halbes Jahrtausend Tribute abgeliefert hatte, diese schon seit 20 Jahren nicht mehr an Interia weiterleitet.

Trotzdem bleibt Kisor noch 60 Jahre lang offiziell eine Bastion des Imperiums. Das ist zum Teil aus Vorsicht, falls das Imperium doch zurückkehren sollte. Es ist aber auch Pflichtgefühl und die ehrliche Verantwortung für den Sektor angesichts des sich verschärfenden Neobarbaren-Problems.

Die explizite Unabhängigkeitserklärung ist eigentlich nicht nötig. Sie ist sogar riskant, da nicht ausgeschlossen ist, dass das Imperium tatsächlich wieder erstarken könnte. Der Beschluss ist vor allem innenpolitisch motiviert. Er ist ein Ausdruck des aufsteigenden (merantischen) nationalistischen Bewegung.

Bis zum Schluss erfüllt Kisor seine Aufgabe als Regionalzentrum vorbildlich. Kisor verwaltet und beschützt seinen Sektor auch in einer Zeit, in der die Aufgabe schwerer wird und das Zentrum des Imperiums nicht helfen kann. Dabei kommen aber auch Kisors eigene Interessen nicht zu kurz. Kisor ist nicht altruistisch. Das Imperium verlangte nur Schutz für den Sektor und regelmäßigen Tribut. Darüber hinaus sind Regionalzentren frei in der Ausgestaltung ihre Pflicht.

Die Menschheit ist mehrmals von Kisors Aktivitäten direkt betroffen, im Guten wie im Schlechten. Anfangs betrachtet Kisor die Expansion der Menschen mit Wohlwollen. Es gibt wenig Kontakt. Die Menschheit ist noch zu wenig entwickelt, zu weit entfernt und wirtschaftlich uninteressant. Das ändert sich aber im Lauf der Zeit. Als Neobarbaren die Menschen angreifen wird Kisor aktiv. Kisor engagiert sich mit großem Aufwand.

Die Hilfe Kisors gegen die Kelrecs beginnt schon bevor Interia auf das Kelrec-Problem aufmerksam wird. Kisor unterstützt die Menschen aus eigenem Antrieb ohne auf eine Anordnung Interias zu warten. Die Menschen profitieren sehr stark vom Technologietransfer während der 10-jährigen Unterstützung. Die Anpassung an den interstellaren Techlevel hätte sonst viel länger gedauert. Kisor rüstet die Menschen auf ohne Rücksicht darauf, dass die Menschen später eine Konkurrenz als Regionalzentrum darstellen könnten. Das Solsystem entgeht schließlich der Plünderung durch die Kelrecs. Während viele andere Regionalzentren sich schon als selbständig betrachten, erfüllt Kisor also immer noch seinen Auftrag.

Allerdings muss sich die Koalition für Kisors Hilfe hoch verschulden. Kisor schöpft danach für mehrere Jahrzehnte den Reichtum der Menschheit ab. Das Imperium verlangt von Regionalzentren Schutz gegen Neobarbaren, aber keinen Altruismus. Deshalb entspricht das Vorgehen Kisors völlig dem Auftrag.

Vergleicht man eine einmalige Plünderung durch Kelrecs mit zehn Jahren totalem Krieg und 80 Jahre Rückzahlung teurer Kriegsanleihen, könnte man zu dem Schluss kommen, dass die Plünderung günstiger gewesen wäre. Manche fragen sich auch, ob Kisor immer nur so viel hilft, dass ein langes Patt entsteht. Kisor hätte sich stärker engagieren können und die Kelrecs zurückschlagen können. Trotzdem sind die Menschen Kisor unendlich dankbar für die Rettung vor den Barbaren.

Letztlich bezwingt aber nicht Kisor, sondern Interia die Kelrecs. Das Imperium mobilisiert eine große Streitmacht und greift deren Heimatplaneten an. Das hätte auch Kisor tun können. Stattdessen rüstet Kisor die Menschheit so weit, dass sie sich – mit Mühe – selbst verteidigen kann. Aber auch Kisor greift gelegentlich aktiv ein. Meistens geschieht das verdeckt. Die Rettung des Spacedomes 2650 war eine solche Geheimoperation. In der solaren Geschichtsschreibung gilt die Rettung als Wunder.

Später treibt die Menschheit die Kolonisierung der umliegenden Systeme immer rücksichtsloser voran. Kisor stellt sich den Menschen entgegen, um die anderen Völker zu schützen. In einem 26 Jahre langen Krieg weist Kisor die Menschen in Schranken. Der Krieg bricht die Macht der expansionistischen Koalition.

Die Menschheit wird aber entgegen den Befürchtungen nicht unterworfen, dezimiert oder gar ausgerottet. Solche Schreckensszenarien dominierten die öffentliche Meinung während des Krieges. Sie erweisen sich aber als unbegründet. Im Gegenteil, nach dem Krieg hilft Kisor beim Wiederaufbau.

Der Kisor-Krieg ist ein gutes Beispiel für die opportunistische Weise in der Kisor seine Pflicht als Regionalzentrum des Imperiums erfüllt. Kisor schützt seinen Sektor vor dem Menschen, die gegen Ende des 27. Jahrhunderts tatsächlich ziemlich rücksichtslos vorgehen. Als Nebeneffekt fallen die Handelsgesellschaften des Solsystems für 50 Jahre als Konkurrenz zu Kisors Gilden aus.

Das Imperium verlangt von seinen Regionalzentren nur Effizienz, keinen Altruismus.

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Ende des Gildesystems Kisors.

Die Gilden Alphas nehmen auf ihren Territorien den Charakter von Nationalstaaten an. Betas Gilden dagegen schränken ihre Konkurrenz ein und kooperieren. Die Gilden verlieren ihre Macht und Unabhängigkeit zugunsten von Staatsgebilden. Eine Gesellschafts- und Verfassungsreform bringt Kisor Beta eine direkt gewählte Zentralregierung. Damit endet nach 700 Jahren das Gildesystem Kisors.

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Yaris-Phänomen.

Yaris wurde 130 Jahre zuvor entdeckt. Zu dieser Zeit gab es auf Yaris nur steinzeitliche Kulturen mit kleinen Siedlungen und einfacher Viehzucht. Innerhalb von wenigen Generationen kolonisiert Yaris die umliegenden Systeme mit überlichtschnellen Schiffen. Die schnelle Entwicklung ist ein Phänomen.

Yaris steht von Anfang an in engem Kontakt mit mehreren Hochtechnologiegesellschaften der Umgebung. Schon früh arbeiten viele Bewohner von Yaris (Singular: Yari, plural: Yaris) für interstellare Unternehmen. Trotz ihrer Herkunft aus einer vorindustriellen Gesellschaft, sind Yaris sehr beliebt. Sie sind ruhig, kooperativ, effizient, intelligent, kreativ und sie nehmen die modernen Technologien schnell an. Yaris sind bekannt für ihren ausgeglichenen Charakter. Sie fügen sich ohne Probleme ein in die gesellschaftliche und kulturelle Umgebung ihrer Arbeitgeber. Manche machen Karriere und erreichen wichtige Positionen im mittleren Management.

Nach einiger Zeit kehren diese Fremdarbeiter auf ihren Heimatplaneten zurück. Mit der Ausbildung, den Upgrades und den finanziellen Mitteln, die sie erhalten haben, bringen sie ihre Gesellschaften schnell voran. Innerhalb von wenigen Generationen sind einige Regionen von Yaris modernisiert.

Nach etwa 100 Jahren beginnen Yaris mit gemieteten Interstellarschiffen die umliegenden Sonnensysteme zu erkunden. Erste Forschungsaußenposten mit kleinen angeschlossenen Siedlungen entstehen im Yaris-System und darüber hinaus. Schon zehn Jahre nachdem das erste Schiff das System zu Forschungszwecken verlassen hatte, wird eine Kolonie gegründet. Yaris unterstützt die Kolonie nach besten Kräften. Weitere Siedlungen auf Planeten und in den Asteroidengürteln naher Systeme folgen kurz darauf. Mit den vereinten Nationen von Yaris entsteht eine starke und selbstbewusste aber freundliche interstellare Macht.

Natürlich ist bei weitem noch nicht der ganze Planet modernisiert. Technologie und Wohlstand konzentrieren sich in bestimmten Regionen, in einzelnen Städten und bei Individuen. Daneben sind große Teile des Planeten immer noch in der Steinzeit. Aber auch diesen Teilen der Bevölkerung geht es verhältnismäßig gut. Sie haben zwar noch keine Technologiegüter und keine moderne Medizin, aber sie führen ein zufriedenes traditionelles Leben. Die "rückständigen" Teile des Planeten wissen von den neuen Entwicklungen. Sie werden von den fortschrittlichen Regionen eingebunden. Mit der Zeit bekommen alle Städte und Dörfer moderne Kommunikationsmittel, später Autofabs und sogar Autodocs. Immer mehr Bewohner von Yaris beteiligen sich an der Technologiegesellschaft. Viele verlassen ihre traditionellen Berufe, wenn sich neue Möglichkeiten bieten. Die Einkommen steigen nur moderat. Aber auch für traditionelle Leistungen und Güter werden höhere Preise bezahlt, so dass sogar für die noch traditionell lebende Bevölkerung der Lebensstandard steigt.

Yaris profitiert sehr stark von interstellarer Technologie. Der Planet überspringt viele zivilisatorische Entwicklungsschritte und Transformationen, wie Industrialisierung und Elektrifizierung. Technologie muss nicht mühsam entwickelt werden, sondern wird eingekauft oder adaptiert aus kostenlosen Quellen. Yaris springt von einer steinzeitlichen Gesellschaft direkt auf den interstellaren Technologielevel, von Pflugscharen und Manufaktur zu Autofabs und Design.

Die Entwicklungsgeschwindigkeit von Yaris ist rasant. Die Zivilisation entwickelt sich viel schneller, als man es sonst kennt. 80 Jahre nach dem Erstkontakt fällt das einigen Wissenschaftlern auf und es gibt erste Untersuchungen. Als Yaris nur 110 Jahre nach seiner Entdeckung in der Steinzeit schon interstellar kolonisiert, werden viele aufmerksam. Das Yaris-Phänomen wird intensiv untersucht. Man versucht, den besonderen Faktor zu finden, der diese schnelle Entwicklung verursacht. Wissenschaftler vieler Völker aus vielen Disziplinen beschäftigen sich mit dem Fall. Man entdeckt Besonderheiten, aber keinen eindeutigen Grund. Analysiert man einzelne Entwicklungsschritte, dann löst sich das Mysterium in Luft auf. Die einzelnen Entwicklungsschritte erscheinen möglich, logisch und natürlich:

Ein Eingeborener, der 20 Jahre bei Touqan Enterprises als Einkäufer gearbeitet hatte und durch gute Leistungen zum Bereichsleiter aufgestiegen ist, kommt nach Yaris zurück und bringt Fabs mit freien Designs für Alltagsgegenstände mit. Ein anderer bringt nach mehreren Jahren als Mining-Swarm Pusher bei Dhatu Metals ein paar Mining-Bots nach Yaris und produziert Rohstoffe. Da günstige Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, wird wenig (teure) KI-gesteuerte Ausrüstung benutzt. Yaris überwachen die Geräte selbst. Das gibt vielen Leuten Arbeit und verteilt den neuen Wohlstand. Ein Yari, im Hauptberuf Fährtensucher und Jäger (mit Pfeil und Bogen), verbringt jeden Tag sechs Stunden mit Fernkursen und Lehr-Videos (später mit Lehr-Slinks, Sensory Links über Implantate). Nach vier Jahren wird er Prospektor für Bodenschätze und bedient die Analysegeräte. So machen das erst Tausende, dann Hunderttausende.

Das Yaris-Phänomen zeichnet sich eher durch das Fehlen besonderer Umstände aus. Es gibt wenige Störungen oder Behinderungen, keine Kriege, Aufstände, Spekulationsblasen, Streiks oder Ausbeutung.

Yaris sind beliebte Arbeitskräfte für Exo-Unternehmen. Das ist ein wichtiger Faktor. Aber warum das so ist, ist nicht eindeutig. Sie sind gut, engagiert, lernen schnell, fügen sich ein und stören nicht. Das erklärt nicht, warum interstellare Unternehmen so viele Yaris anheuern. Aber es erklärt wie Startkapital und Know-how nach Yaris kommen.

Yaris scheinen ihren Wohlstand gerne zu teilen. Fast alle Fremdarbeiter kommen nach einiger Zeit zurück und helfen ihren Verwandten, ihrem Heimatdorf und damit ihrer Gesellschaft. Reichtum bleibt nicht bei Einzelnen, sondern kommt der Gesellschaft zugute. Wohlhabende Yaris investieren in Lehr- und Produktionsmittel, die sie dann anderen zur Verfügung stellen. Sie bleiben Eigentümer und die Gemeinschaft profitiert. Zur Frage, warum man vom eigenen Vermögen Dinge für andere bereitstellt, ist die Antwort: "warum nicht?" oder "was soll ich sonst mit einem dicken Bankkonto anfangen?"

Yaris verschwenden keine Zeit. Sie arbeiten, lernen, forschen und lehren. Fragt man Yaris, wie sie etwas geschafft haben, dann bekommt man als Antwort: "versuchen, lernen, machen". Das klingt logisch, erklärt aber nicht den Unterschied zu anderen Völkern.

Yaris haben nicht viel, was Überfälle lohnt. Viele Völker, die in das interstellare Umfeld vordringen, werden durch Überfälle zurückgeworfen. Yaris hat keine große Infrastruktur. Alles ist dezentral. Einzelne Mining-Bots wühlen sich durch Berge und extrahieren Metalle, Boten und Drohnen bringen die Rohstoffe zu lokalen Minifabs. Kleine Fusionsgeneratoren, aber auch Wind- und Solargeneratoren, erzeugen dezentral Energie. Kein einzelner Yari hat übermäßigen Wohlstand. Auch interplanetar sind nur einige Prospektor- und Mining-Swarms unterwegs, die es nicht zu stehlen lohnt. Es gab Besuche von Plünderern verschiedener Völker und Fraktionen. Aber bisher wurden nur einige Tankstationen im Asteroidengürtel beschädigt.

Yaris sind sehr kooperativ. Es gibt fast keine Konflikte. Sie sind gastfreundlich und teilen. Rückständige Yaris streben auch nach dem Schritt in das Hochtechnologiezeitalter, aber Neid scheint ihnen fremd zu sein. Sie leben in der Gewissheit, dass auch sie bald dran sind – oder ihre Kinder. Kriege scheint es nicht zu geben. Es gibt Geschichten über größere, auch blutige Konflikte. Yaris wissen sich zu wehren, aber in der jüngsten Vergangenheit kam so etwas nicht vor. Fragt man Yaris warum nicht, dann erntet man Unverständnis. Das Konzept Krieg ist bekannt, aber es wird als irrational und unwirtschaftlich angesehen, vor allem wenn man alle Folgekosten hinzurechnet, wie Ökonomen von Yaris gerne erklären. Auch das klingt vernünftig.

Das Finanzsystem von Yaris ist unterentwickelt. Man kann nur verleihen, was man hat. Es gibt Banken, aber es gilt als unanständig, Einlagen mehrfach als Kredite zu vergeben. Viele Kredite werden ohne Sicherheit gegeben. Das Rückzahlungsversprechen ist Jarura.

Yaris sind meistens ehrlich. Es gibt wenig Betrug oder Ausbeutung. Mündliche Absprachen gelten. Es gibt schriftliche Verträge, aber geklagt wird selten. Vor der Gemeinschaft gilt die Absicht des Vertrags, nicht der Wortlaut. "Jarura" scheint ein zentraler Begriff zu sein. Das wird übersetzt mit "Anstand, Ehrlichkeit, Charakter". Die direkte Übersetzung ist "menschlich". Jarura ist der gleiche Wortstamm wie Yaris, aber eine andere Transkription. Yaris wollen Jarura sein. In unsere Begriffe übersetzt ist Jarura ein informelles Reputationssystem. Wer mehr Jarura ist, mit dem macht man lieber Geschäfte. Das klingt logisch, erklärt aber nicht warum das bei anderen Völkern nicht so ist.

Manche betrachten Jarura als den entscheidenden Faktor. Vielleicht macht Anstand den Unterschied aus. Zumindest bei Völkern wo Anstand als Konzept sinnvoll ist.

Es gibt auch Völker, die ganz anders organisiert sind. Ein Beispiel sind die Dilan-Wesen. Sie sind untereinander sehr kooperativ. Aber wahrscheinlich sind Konzepte wie Anstand und Kooperation in ihrer Biologie nicht relevant. Sind die Bienen eines Schwarms untereinander ehrlich, gerecht und kooperativ? Faktisch ja. Das hat die Natur so angelegt. Die Bienen haben aber keine Wahl.

Die Yaris dagegen haben eine Wahl. Sie sind "Jarura" weil es vernünftig und nützlich ist. Viele Völker, wie Menschen und Kisori sind ähnlich strukturiert. Sie sind aber oft nicht Jarura wenn sie sich individuelle kurzfristige Vorteile erhoffen. Vielleicht kostet der Egoismus im Kleinen die Gesellschaft im Ganzen mehr, als man glaubt.

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